Archiv 2018 Frühjahr-Sommer

Archiv Frühjahr-Sommer 2017

21. & 23. Juni - Expertenseminar : Deutsch-französischer Sicherheitsdialog

Donnerstag, 21. bis Samstag, 23. Juni
Sciences-Po Aix
Espace Philippe Seguin
32, avenue Jean Dalmas

Aix-en-Provence

Expertenseminar
Deutsch-französischer Sicherheitsdialog :

US-Präsident Trump und die transatlantischen Beziehungen in der multipolaren Weltordnung - Welche Folgen für die EU?

 

Jenseits des Atlantiks vollzieht sich eine Zeitenwende. Seit seiner Vereidigung am 20. Januar 2017 ist Donald J. Trump der 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Viele Experten beobachten eine neoisolationistische Neuausrichtung der US-Außenpolitik mit weitreichenden Folgen für die transatlantischen Beziehungen. Doch ist diese Einschätzung zutreffend oder werden sich die transatlantischen Bande als fester erweisen als es momentan den Anschein hat? Wie wird sich die US-Außenpolitik geostrategisch auswirken? Werden sich die russisch-amerikanischen Beziehungen durch Verhandlungen zwischen Trump und Putin wieder entspannen oder ist ein neuer Kalter Krieg unausweichlich? Und wie werden sich die Europäer zwischen den beiden Großmächten positionieren? Schlägt nun gar die Geburtsstunde einer wirklich unabhängigen europäischen Außen- und Sicherheitspolitik?

Diese Fragen wollen wir mit Ihnen im Rahmen eines Intensivseminars in ansprechender und interaktiver Atmosphäre erörtern. Wir bieten Ihnen informative Vorträge sowie Paneldiskussionen hochkarätiger deutscher und französischer Referenten. Darüber hinaus können Sie Ihre Gedanken in vertraulicher Runde mit den Referenten diskutieren. Unser Expertenseminar unterliegt der Chatham House Rule, die einen offenen und fruchtbaren Ideen- und Meinungsaustausch ermöglicht. Ein ansprechendes Rahmenprogramm rundet unseren Deutsch-französischen Sicherheitsdialog ab.

Aktuelles Programm

Die Zahl der Seminarteilnehmer aus Deutschland und Frankreich ist jeweils auf 25 Personen begrenzt. Auf Grund der zu erwartenden starken Nachfrage empfehlen wir, Ihren Seminarplatz rasch zu buchen.

Zur Einschreibung

23. Juni - Kinderworkshop | C’est l’été! Es ist Sommer!

Samstag, 23. Juni um 15 Uhr
Centre Franco-Allemand de Provence
19, rue du Cancel – Aix-en-Provence

Kinderworkshop

C’est l’été! Es ist Sommer!

 

Wir laden alle Kinder recht herzlich ein, den Sommer im Rahmen von Spielen, Bastelarbeiten und einem Nachmittagssnack mit uns zu feiern.

20. Juni - Speak Dating

 

Mittwoch, 20. Juni um 19 Uhr
Centre Franco-Allemand de Provence
19, rue du Cancel – Aix-en-Provence

Speak Dating

Sie würden gerne mal wieder einen Abend Deutsch sprechen? Ou améliorer votre français? Unabhängig von Herkunft und Sprachniveau bietet Ihnen unser Format des „Speak Datings“ die Möglichkeit, Ihre Deutsch- (oder Französisch-) Kenntnisse mal wieder aufzupolieren. 

In gemütlicher Runde können Sie in den Räumlichkeiten des Centre Franco-Allemand de Provence bei Wein und Häppchen Muttersprachler beider Nationen kennenlernen und auf Deutsch, Französisch, Deutsch, Französisch und dann wieder Deutsch plaudern. Und wer weiß, vielleicht finden Sie an diesem Abend sogar einen Tandempartner!

 

31. Mai - Kinoabend | 3 jours à Quiberon – 3 Tage in Quiberon

Donnerstag, 31. Mai
20 Uhr
Cinéma Le Mazarin
6, rue Laroque – Aix-en-Provence

Kinoabend

3 jours à Quiberon – 3 Tage in Quiberon 

In Originalversion mit französischen Untertiteln

Vorpremière  mit der Regisseurin Emily Atef und der Schauspielerin Marie Bäumer

 

Von Emily Atef

Mit Marie Bäumer, Birgit Minichmayr, Robert Gwisdek usw.

 

  1. Während ihrer Kur in Quiberon stimmt Romy Schneider zu, einige Tage mit dem Fotografen Robert Lebeck und dem Journalisten Michael Jürgs vom deutschen Wochenmagazin „Stern“ zu verbringen. Das einmalige und bisher unveröffentlichte Interview über die Karriere der Schauspielerin bringt dabei zahlreiche Wahrheiten über ihr Leben ans Tageslicht. Nicht nur ihre Schwierigkeiten als Mutter und Künstlerin kommen hierbei zum Vorschein, sondern auch ihre enge Beziehung zu Lebeck, die eben diese Schwierigkeiten zu lindern scheint und dadurch eine gewisse Form der Hoffnung in ihr Leben bringt.

 

Nominiert bei der Berlinale

 

15. Juni- Deutsch-französische Lesung | Das lange Echo

 

Freitag, 15. Juni um 18 Uhr
Universität Aix-Marseille
Gebäude P1 Multimedia-Zentrum
Raum 2.08
29 avenue Robert Schumann, Aix-en-Provence

Deutsch-französische Lesung

Das lange Echo

 

Von der Autorin Elena Messner (Wien, Edition Atelier, 2014) und ihrer Übersetzerin, Chantal Herbert

Ein seit 1916 in Belgrad stationierter Offizier der österreichisch-ungarischen Besatzungsarmee macht sich Gedanken über den Ersten Weltkrieg, indem er dessen Bedeutung und die Rolle der österreichisch-ungarischen Armee innerhalb dieses tragischen Ereignisses in Frage stellt. Ein Jahrhundert später werden die Leiterin des Heeresgeschichtlichen Museums in Wien und ihre Assistentin mit einer heftigen Debatte über diesen Tag im Herbst 1918 konfrontiert, an dem der Offizier die Kontrolle über sich selbst verlor. Nach und nach werden dabei die ideologischen Schwachstellen enthüllt, die sich in jedem Krieg finden lassen.

Elena Messner

Elena Messner wurde 1983 in Österreich geboren und studierte vergleichende Literaturwissenschaften und Slavistik in Wien. Ihre Begeisterung für die Slavistik ermöglichte ihr ein Doktorat, in welchem sie sich Übersetzungen zeitgenössischer jugoslawischer Autoren widmete. Derzeit arbeitet sie als Deutschlehrerin an der Universität Aix-Marseille.

 

15. & 16 Juni - Kolloquium : Der Körper als Grenze

 

Freitag, 15. und Samstag, 16. Juni
Universität Aix-Marseille
Gebäude T1, Multimedia-Zentrum
Raum 2.08
29, avenue Robert Schumann – Aix-en-Provence

Kolloquium

Der Körper als Grenze

 

Im Rahmen der internationalen Tagung zum „Körper als Grenze“ kommen europäische Forscher zusammen, die sich auf die Frage des Körpers, besonders im Sinne der deutschen Sprache, spezialisiert haben. Der „Körper als Grenze“ hinterfragt dabei die Beziehungen zwischen zwei Körpern, insbesondere die Porosität des Körpers zwischen innen und außen, zwischen materiell und symbolisch, zwischen Natur und Kultur sowie zwischen unserem Körperfühlen und unserem Körperwissen. Die Veranstaltung widmet sich (vor allem fantastischen) literarischen und artistischen (Theater, Tanz, Performance) Ausdrucksweisen des Körpers als Grenze. Bei letzterem Bereich ist insbesondere interessant, seine offenbaren Widersprüche und seine Aktualität im Rahmen der Studien zu hinterfragen: auf der einen Seite die Erschütterung des Realen und die verschiedenen Grade der Auslöschung des Körpers, auf der anderen Seite seine Präsenz in der Welt, seine lebendige und belebende Dimension. Laut bestimmter Soziologen kann dies als das „Paradox des Körpers“ (Karl-Heinrich Bette) beschrieben werden, welche die zeitgenössische Gesellschaft, zwischen Aussterben einerseits und „Ultrapräsenz“ sowie Kult andererseits, charakterisieren.

 

Programm 

13. Juni - Ausstellung – Führung Picasso Picabia. Histoire de peinture

Mittwoch, 13. Juni um 18 Uhr
Musée Granet
Place Saint-Jean de Malte – Aix-en-Provence

 

Ausstellung – Führung

Picasso Picabia. Histoire de peinture

Von Bruno Ely, Chefverwalter des Musée Granet

 

Im Rahmen der Veranstaltungen zu Picasso Méditerrannée präsentiert das Musée Granet seinem Publikum vom 9. Juni bis zum 23. September 2018 die Ausstellung Picasso Picabia. Histoire de peinture.

 

Auf den ersten Blick lediglich verbunden durch ihre gemeinsamen mediterranen Wurzeln, haben der Spanier Pablo Picasso (1881-1973) und der Franzose und Sohn eines kubanischen Vaters (1879-1953) Francis Picabia doch mehr gemeinsam als es die Geschichte vermuten lässt. Dafür gibt es mindestens einen Grund: So unterschiedlich ihre Karrieren waren, so genossen sie doch beide die Freiheit, mit der es im Bereich der Kunst zu experimentieren gilt. Auf diese Weise wirkten beide Künstler einem artistischen Stilbruch bei und erschufen dabei ihre eigenen Marken innerhalb der westlichen Kunst. Durch Picasso und Picabia wurden somit zahlreiche Selbstverwandlungen ins Leben gerufen. Ein Maler, so Picasso, dürfe niemals das tun, was von ihm erwartet wird – der größte Feind eines Malers sei der Stil. Denn Picasso und Picabia setzten ihre Werke nie auf die Art und Weise um, wie es ihr Publikum anzunehmen schien.

 

In genau dieser Fülle präsentiert sich die Ausstellung Picasso Picabia. Histoire de Peinture anhand von knapp 110 Werken. Sie lehnt sich an eine Auswahl an Gemälden, Zeichnungen, Fotografien sowie veröffentlichten und unveröffentlichten, französischen und internationalen Kollektionen. In bemerkenswerten Einheiten zusammengefasst und gleichzeitig chronologisch und thematisch sortiert, steht der gemeinsame Lebensweg der beiden Künstler als Kernelement im Vordergrund der Exposition. Trotz der unmöglichen Ausschöpfung aller Aspekte schafft es Picasso Picabia anhand der extremen Vielfalt der Karrieren beider Künstler einen geschichtlichen Querschnitt durch die künstlerischen Bewegungen des 20. Jahrhunderts zu vermitteln.

 

Dank vielzähliger Werke mit erstaunlicher Ähnlichkeit und zugleich unversöhnlicher Gegensätze – genau wie die gegenseitige Beziehung beider Persönlichkeiten –, wird die Ausstellung mit den Anfängen des Kubismus gegen 1907 eröffnet, greift dann die orphische Abstraktion, die Ästhetik des Readymade und der Maschine, die Rolle der Fotografie, neoklassizistische Zeichnungen sowie den Surrealismus auf. Aber auch der Rückgriff auf die 1930er und 1940er Jahre, in denen die plastischen Gegensätze ihrer Werke genauso präsent waren wie ihre jeweiligen politischen Einstellungen, spielen eine zentrale Rolle. Abgeschlossen wird die Exposition durch Werke aus ihren letzten Lebensjahren – 1953 als jenes Picabias und zwanzig Jahre später, 1973, jenes Picassos.

 

Beauftragte der Ausstellung: Aurélie Verdier, Verwalterin des Musée National d’Art Moderne, MNAM-Cci, Centre Georges Pompidou und Bruno Ely, Leiter und Chefverwalter des Musée Granet.

 

Wir haben die Ehre, eine persönliche Führung mit Bruno Ely, dem Beauftragten der Ausstellung sowie Leiter und Chefverwalter des Musée Granet, anbieten zu dürfen.

 

9. Juni - Diskussionsrunde – Konzert – DJ-Liveact Die neue Antigone: Zeitgenössische Schriften von Frauen im mediterranen Raum Zwischen Politik und Poesie

 

Samstag, 9. Juni 16 Uhr bis 18:30 Uhr
Sciences Po
Amphithéâtre Cassin
25, rue Gaston de Saporta – Aix-en-Provence

20 Uhr Conservatoire Darius Milhaud
Auditorium Campra
380, avenue Mozart – Aix-en-Provence

22 Uhr DJ-Liveact
Avenue Mozart

 

Diskussionsrunde – Konzert – DJ-Liveact

Die neue Antigone: Zeitgenössische Schriften von Frauen im mediterranen Raum

Zwischen Politik und Poesie

Programm

 

8. Juni - Konferenz – Lesung Julia Korbik: „Ich möchte vom Leben alles : ein Abend mit Simone de Beauvoir"

Freitag, 8. Juni um 19 Uhr
Librairie L’Hydre aux mille têtes
96 rue Saint Savournin – Marseille 1er

Konferenz – Lesung

Julia Korbik: „Ich möchte vom Leben alles : ein Abend mit Simone de Beauvoir

 

Simone de Beauvoir: Große Denkerin des 20. Jahrhunderts, eine Ikone des Feminismus – aber warum sollten sich junge Frauen für sie interessieren? Weil sie fantastische Romane und präzise Analysen gesellschaftlicher Entwicklungen schrieb und ihrem Partner Jean-Paul Sartre an analytischer Schärfe in nichts nachstand; eine Frau, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ihre Freiheit kämpfte, emanzipiert und unabhängig. Julia Korbik, Autorin von ,,Oh, Simone ! "  wirft einen frischen Blick auf die Frau, die Schriftstellerin, die Philosophin und die Feministin.

Julia Korbik freie Journalistin und Autorin aus Berlin. An ihre Schwerpunktthemen, die Politik und die Popkultur, geht sie stets mit einer feministischen Sichtweise heran. Ebenso hegt sie ein reges Interesse für Frankreich und ganz Europa. Sie schreibt für verschiedene Medien, unter anderem für die ze.tt, die Libertine, die Vice Broadly, This is Jane Wayne, die Intro und den Tagesspiegel. Darüber hinaus ist sie Sprecherin für diverse kulturelle Veranstaltungen und Leiterin von Konferenzen zum Thema „Gleichberechtigung in der künstlerischen Wirtschaft“ an der Popakademie Baden-Württemberg.

 

2. Juni - Podiumsdiskussion | Hannah Arendt, Politik und Kulturkrise

Samstag 2. Juni von 15 bis 17 Uhr
Bibliothèque La Halle aux Grains
Place de l’Hôtel de Ville
Aix-en-Provence

Podiumsdiskussion
Hannah Arendt, Politik und Kulturkrise

 

Hannah Arendt, geboren am 14. Oktober 1904 in Hannover als Johanna Arendt und verstorben am 4. Dezember 1975 in New York, war eine deutsche, in den USA eingebürgerte Politologin, Philosophin und Journalistin. Sie wurde durch ihre Arbeiten über politische Tätigkeiten, Totalitarismus, Moderne und Geschichtsphilosophie bekannt.

 

Dieses Treffen dient zum gemeinsamen Nachdenken unter Philosophen.

 

26. Mai - Workshop für Kinder | Fête des mères et fête des pères – Mutter- und Vatertag

Samstag 26. Mai um 15 Uhr
Centre Franco-Allemand de Provence
19, rue du Cancel - Aix-en-Provence

Workshop für Kinder

Fête des mères et fête des pères – Mutter- und Vatertag

 

Wir laden alle Kinder zum gemeinsamen Basteln von Geschenken für Mama und Papa, zum Austausch über den Mutter- und Vatertag in Deutschland und Frankreich und zu einem kleinen Snack ein.

 

24. & 25. Mai - Veranstaltung | Die 25 Jahre des CAFAP

Donnerstag, 24. Mai
Fondation Vasarely
1, avenue Marcel Pagnol -Aix-en-Provence

und Freitag, 25. Mai
The Camp
550, Denis Papin
La Duranne – Aix-en-Provence
mit Führung durch Marseille

 

Veranstaltung

Die 25 Jahre des CAFAP

 

Im Programm:

 

Donnerstag:

„Überraschungsabend“ – Soirée „surprise“ der Fondation Vasarely

Unter der Schirmherrschaft von Rolf Friedrich Krause, Deutscher Konsulat in Marseille

 

Rückblick auf das letzte Vierteljahrhundert – Rückblende auf 25 Jahre deutsch-französische Wirtschaftsbeziehungen im Süden Frankreichs. Wir freuen uns auf einen geselligen und festlichen Abend voller Begegnungen und Austausche.

 

Freitag:

Stammtisch über Industrie

4.0 + Führung durch The Camp +

Geselliges Mittagessen

The Camp

Entdecken Sie The Camp, den neuen Campus, der einzig und allein in Europa eingeführt wurde, und nehmen Sie an unserem Stammtisch zu dem Thema „Die Digitalisierung – Fortschritt und Risiken, Folgen dieses unvermeidlichen Umbruchs im Kontext des französischen und deutschen Mittelstandes – wann, wie, wo?“. Nehmen Sie an einer Führung durch den Campus und einem geselligen Mittagessen auf der Terrasse mit Blick auf den Berg Sainte-Victoire teil.

 

Führung durch Marseille

 

Lassen Sie sich im Rahmen des 5. Geburtstags von Marseille-Provence, europäische Kulturhauptstadt – „MP2018 – Welche Liebe?!“, durch die Straßen von Marseille führen.

 

23. Mai - Veranstaltung | Speak Dating

Mittwoch, 23. Mai um 19 Uhr
Centre Franco-Allemand de Provence
19, rue du Cancel – Aix-en-Provence

 

Veranstaltung

Speak Dating

 

Sie würden gerne mal wieder einen Abend Deutsch sprechen? Ou améliorer votre français? Unabhängig von Herkunft und Sprachniveau bietet Ihnen unser Format des „Speak Datings“ die Möglichkeit, Ihre Deutsch- (oder Französisch-) Kenntnisse mal wieder aufzupolieren.
 

In gemütlicher Runde können Sie in den Räumlichkeiten des Centre Franco-Allemand de Provence bei Wein und Häppchen Muttersprachler beider Nationen kennenlernen und auf Deutsch, Französisch, Deutsch, Französisch und dann wieder Deutsch plaudern. Und wer weiß, vielleicht finden Sie an diesem Abend sogar einen Tandempartner!

 

18. Mai - Deutsches Frühstück mit Sprach- und Spielworkshop: „Der Regenbogenfisch“

Freitag, 18. Mai um 9 Uhr
Ecole Sainte-Catherine de Sienne
20, rue Mignet – Aix-en-Provence

 

Deutsches Frühstück mit Sprach- und Spielworkshop: „Der Regenbogenfisch“

 

Wir veranstalten ein deutsches Frühstück, gefolgt von einer Animation rund um das zweisprachige Buch „Der Regenbogenfisch“, für die Schüler der 2. Klasse der Vorschule Sainte-Catherine de Sienne. 

Reserviert für die Schüler der 2. Klasse der Vorschule Sainte-Catherine de Sienne.

16. Mai - Podiumsdiskussion - Frauen in Unternehmen | Im Rahmen des Europatages

Mittwoch, 16. Mai um 18 Uhr
Mairie d’Aix-en-Provence
Salle des Etats de Provence
Aix-en-Provence

Podiumsdiskussion

Frauen in Unternehmen

Im Rahmen des Europatages und der Stadtpartnerschaft zwischen Aix-Tübingen-Perugia

 

Mit Vanessa di Paola (Universität Aix-Marseille), Dominique Epiphane (Universität Aix-Marseille), Cristiana Casaioli (Mobilitäts-, Handels- und Handwerksbeauftragte in Perugi)  und Adelheid Kumpf (Geschäftsführerin der Sprachschule Vivat Lingua! in Tübingen)

Diese Podiumsdiskussion hat zum Ziel, die Situation von Frauen in Unternehmen in Frankreich, Deutschland und Italien mit Rednerinnen (Wirtschaftsexperten, politische Vertreter, Soziologen, Firmenchefs) aus den Partnerstädten Aix-en-Provence, Tübingen und Perugia zu diskutieren. Des Weiteren werden die sozialen Aspekte dieser Frage genauer betrachtet, und zwar aus nationaler und regionaler Perspektive. Nach der Veranstaltung sind Sie zu einem Glas Wein eingeladen.

 

9. Mai - Europatag Europäische Parade mit kostümierten Kindern

Mittwoch, 9. Mai ab 14:30 Uhr
Cours Mirabeau
Aix-en-Provence
Festliche Veranstaltung

 

Europatag
Europäische Parade mit kostümierten Kindern

 

Zur diesjährigen Feier des Europatags möchten wir die Kinder im Zuge einer kostümierten Parade in den Farben Europas in den Fokus setzen.

Die Kinder des Centre Socio-Culturel Jean-Paul Coste werden in Kostümen, die wir mit ihnen gemeinsam hergestellt haben, über den Cours Mirabeau marschieren. Sie werden dabei von Kindern der Association Polonica, der Association hongroise de Provence, der Association Amitié franco-roumaine und von Gymnasiasten vom Cluj-Napoca des Maison de l’Espagne in eigenen traditionellen Kostümen begleitet. Währenddessen wird die Parade von der Musikgruppe Pulsabatouk unterstützt.

Das Finale wird auf einem Podium nahe den Ständen stattfinden, worauf ein Snack mit typischen europäischen Gerichten für die Jungen und Mädchen folgt.

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen, um die Kinder zu unterstützen und an diesem feierlichen Moment teilzunehmen.

 

9. Mai - Europatag Informations- und Dokumentationsstand

Mittwoch, 9. Mai von 10 Uhr bis 18 Uhr
Cours Mirabeau
Aix-en-Provence
Veranstaltung

Europatag
Informations- und Dokumentationsstand

 

Wie in jedem Jahr nehmen wir auch dieses Jahr am Europatag mittels eines Informations- und Dokumentationsstandes teil. Dies möchten wir gemeinsam mit Ihnen feiern und Ihnen dabei das Centre Franco-Allemand de Provence mit seinen Partnern (Deutsch-Französischer Bachelor- und Masterstudiengang TübAix, Deutsch-Französischer Bachelor- und Masterstudiengang „Angewandte Politikwissenschaften“ des IEP Aix und Freiburg, Master LEA/ICBS Aix-Passau und der Master AIFA (Aire interculturelle franco-allemande)) vorstellen, wie auch Ihre Fragen zu Austauschstipendien, Aufenthalten in Deutschland und Touristeninformationen beantworten.

Von Samstag, 21. April bis Samstag, 19. Mai - Ausstellung – Parcours durch die Schaufenster des Stadtzentrums : Begegnungen der 9. Kunst, Jakob Hinrichs

Von Samstag, 21.April bis Samstag, 19.Mai
Aix-en-Provence

Ausstellung – Parcours durch die Schaufenster des Stadtzentrums

Begegnungen der 9. Kunst

Jakob Hinrichs

Im Rahmen des Treffens der 9. Kunst ermöglichte das CFAP seinen Besuchern eine spannende Schatzsuche durch Aix-en-Provence, initiiert vom Berliner Künstler Jakob Hinrichs. Ziel dieses Parcours war es, speziell für diesen Anlass entworfene und quer durch die Stadt verteilte Spielkarten zu sammeln. Auf diese Weise wurde es den Teilnehmern ermöglicht, diesen außergewöhnlichen Stadtbesuch mit einer interaktiven Teilnahme an Hinrichs Ausstellung unter freiem Himmel zu verbinden.

Ein Parcours, ein Kartenspiel und Anekdoten

In Zusammenarbeit mit den Handelsverbänden wurde dieses neuartige Angebot Hinrichs‘ von den graphischen Elementen des Festivalplakats inspiriert. Diese Elemente ließen sich in den Spielkarten wiederfinden, die es von den Besuchern in den mitwirkenden Boutiquen einzusammeln galt.

Die Schatzsuche und Ausstellung unter freiem Himmel war für jeden zugänglich und eröffnete auch den Jüngsten einen neuen graphischen Horizont. So entstand im Zuge des Kartensammelns ein Quartettspiel, bei dem die Familien ganz nebenbei Aix-en-Provence auf eine ganz neue Art und Weise besichtigen konnten. Hinrichs‘ Idee war es, das Spiel rund um Künstler, Pflanzen, Berufe und die hiesigen Brunnen in der Wirklichkeit der Altstadt zu verankern. Auf diese Weise gelang es ihm, die Besucher – egal ob nur auf der Durchreise oder mehr – die Plätze und Personen vor Ort wiederfinden zu lassen.

Zusätzlich wurde der Parcours von einem Heft voller lustiger Anekdoten für Groß und Klein und einer kleinen Kiste begleitet, die man sich selbst zusammenstellen und mit nach Hause nehmen durfte. So entstand eine außergewöhnliche, spielerische Reise für die ganze Familie.

Der Schöpfer

Jakob Hinrichs wurde 1977 geboren und lebt in Berlin. Er studierte Illustration an der Universität der Künste Berlin (dort war er Schüler von Henning Wagenbreth) und an Universitad del Pais in Bilbao. Seine stets sehr bunten Alben sind von Gravur, Siebdruck, berühmten Zeichenstilen und den amerikanischen comic books inspiriert. Hinrichs neustes Werk Hans Fallada: Der Trinker, verlegt von Denoël Graphic, ist ein Teil der offiziellen Auswahl 2016 von Angoulême, Hauptstadt des westfranzösischen Departements Charente. In Berlin teilt er sich ein Studio mit Katia Fouquet.

Von Samstag, 7. April bis Samstag 19. Mai - Ausstellung : Begegnungen der 9. Kunst : ATAK

Von Samstag, 7.April bis Samstag 19.Mai
Bibliothèque Méjanes
8-10, rue des Alumettes - Aix-en-Provence

Ausstellung

Begegnungen der 9. Kunst

ATAK

Doppelte Ausstellung eines Berliner Künstlers, dessen Werke nicht mehr ausgestellt werden.  Dafür verkleidet ATAK den Cour Carrée der Cité du Livre in Aix-en-Provence, der für diesen Anlass zeitweilig in einen Garten verwandelt wird, und denkt sich ein prachtvolles graphisches Treffen zwischen zwei legendären Figuren der 9. Kunst – Dick Tracy und Tintin – aus. Seine Idee? Den Helden seiner Kindheit Anerkennung zukommen zu lassen.

 

Die Ausstellung

Fan Art, How To Be A Detective? oder Als Tintin und Dick Tracy sich trafen…ein ganz neuer Vorschlag, vom deutschen Künstler ATAK für das Festival ausgedacht. Seine Ausgangsidee: ein graphisches Aufeinandertreffen von zweien seiner Kindheitshelden zu erschaffen und zu zeigen, inwiefern die beiden, über ihre Ähnlichkeiten hinaus – beide sind Detektive, zur gleichen Zeit geboren und beendeten ihre Abenteuer zum Ende der 70er Jahre – typisch für die Kultur der Abenteuercomics sind.

Ein Projekt, in das der Künstler viel Arbeit steckte, indem er die 23 Cover von Tintin graphisch neu interpretierte und sie alle in einer einzigen Bildtafel, die sich auf die Erzählung jedes Albums zentriert, verknüpft. Durch sein Angebot einer Serie mit Objekten und Figürchen, abgeleitet oder abstammend von Art Outsider, vervollständigte ATAK diese Maßnahme noch. Eine Ausstellung, die Comicfans einerseits gewiss überraschen wird, die uns aber auch einen kompletten Teil des Erbes von Jugendcomics aufs Neue wiederentdecken lässt…

Mit Zuspruch seitens der Programmierung der BIBLIOTHEK MÉJANES hat ATAK die Möglichkeit, eine weitere Ausstellung im Freien anzubieten. Dazu kleidet der Verleger THIERRY MAGNIER den zu diesem Anlass vorübergehend in einen Garten umgewandelten Cour Carrée der Cité du Livre ein, angelehnt an die Abbildungen eines seiner Kinderbücher Der Garten.

 

Der Schöpfer

Hans-Georg Barber, auch ATAK genannt, wurde 1967 in Frankfurt an der Oder geborgen. Er behielt sein Pseudonym seiner Punkperiode, während derer er Graffitis in Ost-Berlin verwirklichte, bei. Der eklektische Stil des Künstlers ist sowohl von amerikanischen Comics der 50er Jahre als auch von der deutschen Romantik des 19. Jahrhunderts inspiriert, wobei jede seiner Geschichten mühelos die Epochen und die künstlerischen Einflüsse vermischt. In seinen Arbeiten kommt es nicht selten vor, dass man sich plötzlich gegenüber bekannten Figuren wie Tintin, Mickey Maus, dem Affenkönig oder Tscheburaschka wiederfindet…

 

Kontakt:

Tel | E-mail
+33 (0)4 42 21 29 12 info@cfaprovence.com
Adresse
19, rue du Cancel 13100 Aix-en-Provence
Öffnungszeiten
Montag - Freitag: 10:00-12:00 Uhr | 14:30-17:30 Uhr