Ingrid Brunstein und Séverine Buscarlet : L’homme du tableau- être français à Berlin au temps de Napoléon
24 April – 18h30 — Centre Franco-Allemand de Provence
Ausgehend von einem schönen Porträt des frühen 19. Jahrhunderts antwortet die Autorin auf die Frage einer Freundin nach ihrem historischen und interkulturellen Roman. Die Handlung stammt aus den Archiven in Lübeck und Berlin, während imaginäre Fäden die Bande der Liebe, aber auch des Hasses in einer Zeit knüpfen, in der Napoleon eine wichtige Rolle für Deutschland spielt.
Ingrid Brunstein, geboren 1937 in Braunschweig (Deutschland), lebt seit vielen Jahren in Frankreich. Als ehemalige Englischlehrerin und stellvertretende Schulleiterin war sie auch als Personalreferentin bei WANZ Sarl tätig. An der Universität hatte sie mehrere angesehene Positionen inne, u. a. als Dozentin für Personalmanagement an der IAE, wo sie den DESS Ressources Humaines und den DESS Innovation Sociale et Conduite du Changement leitete. Außerdem koordinierte sie die ERASMUS-Programme und verstärkte damit ihr Engagement für die Interkulturalität. Als ausgebildete Philologin hat ihr Interesse an Wörtern und Interkulturalität ihre akademische Forschung und ihre Karriere stets begleitet.
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